|  | |  Die neue fecostruct-Tür ist von einem feststehenden Wandelement optisch kaum mehr zu unterscheiden. | Gläserne Tapetentür Als die Firma Feco im Jahr 2004 ihr neues Glaswandsystem fecostruct mit flächenbündiger Verglasung vorstellte, machte die Produktneuheit des badischen Herstellers von Innenausbausystemen bei den Architekten schnell die Runde. Die Planer erkannten rasch, was für einen Gestaltungsspielraum die structural-glazing-Konstruktion eröffnete. Störende Glasrahmen hatten sich sozusagen in Luft aufgelöst – kein Material durchbrach mehr die plane Glasfläche, nirgends lugte mehr ein vorspringendes Profil zwischen den Scheiben hervor. Nur an den Türen verhinderten Aluminiumzargen und Türbänder den vollendeten Gestaltungs-Purismus. Das konnte und wollte Feco nicht länger auf sich sitzen lassen. Der Perfektionist ruhte nicht eher, bis eine Türkonstruktion gefunden war, die sich von einem feststehenden Wandelement optisch kaum mehr unterscheidet. Das doppelt verglaste Türblatt entspricht nun genau der Trennwanddicke, die Zarge wird an beiden Seiten von Glasscheiben überdeckt. Auch die Türbänder sind nicht auszumachen – sogar der Türschließer ist in das Türblatt integriert. Einzig der Türdrücker verrät, an welcher Stelle die Glastrennwand Einlass gebietet. Damit die Suche nach dem Durchgang angesichts soviel Transparenz und Tür-Versteckspielerei kein verzweifeltes oder gar blutiges Ende nimmt, empfiehlt sich bei langen Flurwänden ein dezentes Leitsystem, wie zum Beispiel ein intelligentes Wechselspiel zwischen klaren und satinierten Scheiben. si
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|  | |  Sowohl die minimalistische Linie C – eine höhenverstellbare Pendelleuchte für den Office- und Homebereich – als auch die puristisch geformte Tischleuchte der Linie Z sind mit den lichtstarken und sehr sparsamen SMD-LEDs ausgestattet. | Leuchtmittel der Zukunft Der Edison-Glühlampe geht es bald endgültig an den Kragen – nicht nur, weil Energiesparlampen allerorts auf dem Vormarsch sind, sondern auch wegen der LED-Technologie, die unübersehbare Fortschritte in der Technik vorzuweisen hat. Inzwischen hat fast jeder Leuchtenhersteller die kleinen, aber mittlerweile sehr effektiven Leuchtdioden im Programm, zumal sich mit den Winzlingen ganz neue Perspektiven beim Leuchtendesign eröffnet haben. Nimbus hat mit seiner SMD-LED-Leuchtenserie sowohl formal als auch technisch noch eines draufgesetzt. Das Kürzel SMD steht für "Surface Mounted Device", was nichts anderes bedeutet, als dass die Dioden bei dieser Technologie drahtlos und direkt auf Platinen verlötet werden. Die damit erschlossenen Vorteile sind schnell erzählt: Aufgrund ihrer niedrigen Bauhöhe, ihrer minimalen Wärmeerzeugung und ihres geringen Wartungsaufwandes erlauben sie den Einbau in bisher ungeeignete Materialien und an bislang unerreichbaren Orten. Wie das aussehen kann, zeigt zum Beispiel die Pendelleuchte Linie C, die an einem stromleitenden, transparenten Folienleiter und einem hauchdünnen Edelstahlseil aufgehängt ist. Eine ebenso reduzierte Formensprache prägt auch die elegante SMD-LED-Tischleuchte der Linie Z, die es in zwei Größen gibt. Der Konverter ist hier im Sockel integriert. Bis zu 50.000 Betriebsstunden schaffen die SMD-LEDs – da geht herkömmlichen Leuchtstoff-, Glüh- oder Halogenlampen lange vorher die Puste aus. Nebenbei erzeugen die SMD-LEDs eine deutlich wärmere Lichtqualität. si
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