|  | |  Tür Couture mit verschiedenen Türeinlage-Materialien – zur Wahl stehen Stein, Leder, Kroko und Floral. Auch Zargen mit Lederummantelung gehören zum Dana-Programm. | Tür Couture Was trägt die Innentür in diesem Jahr? Lack? Leder? Stein? Die Türenmarke Dana hat für die kommende Türsaison 2008 eine Spezial-Edition aufgelegt, die sich in edlen Lackfarben auf dem Laufsteg präsentiert und deren Türblätter mit auffälligen Einlagen aus Leder oder Stein verziert sind. Diese neue Kollektion ergänzt die erfolgreiche Designtüren-Serie mit einem außergewöhnlichen Materialmix und setzt damit ganz neue optische Akzente: Egal ob Wohnraum oder Büro, die Innentüren setzen sich selbst in Szene, heben sich in den Rang einer Designskulptur und werden somit zum Gegenstand der dekorativen Einrichtung. Wie bei modischer Kleidung kann man bei den Ledereinlagen zwischen floralen Motiven oder Kroko-Design wählen. Keine Tür kommt von der Stange. Verschiedene Lack- und Lederfarben erfüllen quasi jede Vorliebe, auf Wunsch kann auch die komplette Zarge mit Leder ummantelt werden. Bei dieser Spezial-Edition ist daher Kreativität gefragt, will man aus dem vielseitigen Designbaukasten die jeweils passende Kombination zusammenstellen. si
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|  | |  Das Geheimnis der batterielosen EnOcean-Funktechnologie geht auf ein Funksignal zurück, das nur eine minimale Energiemenge benötigt. Es reicht eine lineare Bewegung, ein Druck, das Licht, eine veränderte Temperatur, Rotation oder Vibration. Und es braucht natürlich den jeweiligen EnOcean-Energiewandler. | Interoperabler Funkstandard Die EnOcean-Funktechnologie ist äußerst genügsam – ein Druck auf den Lichtschalter reicht aus, um durch Reibung genau das Maß an Energie zu erzeugen, das benötigt wird, um vom Schalter an den Empfänger ein Funksignal zu senden, das bestimmt: Licht an! Oder: Heizung aus! Dies funktioniert ganz ohne Kabel, ganz ohne Batterie. Die minimale Energie, die für die Signalübertragung vonnöten ist, liefert ein sogenannter Wandler, der je nach Energiequelle ein Bewegungswandler sein kann, oder eben ein Thermowandler, ein Rotationswandler oder ein Vibrationswandler. Kommt Licht ins Spiel, liefern solarbetriebene Sensoren die notwendige Energie für das Funksignal, wobei diese auch bei dauerhaft niedriger Beleuchtungsstärke und nach mehrtägiger Dunkelheit noch genügend Reserven aufweisen, um das Funksignal binnen einer Tausendstel Sekunde auszulösen und abzuschließen. Wozu soll das nun gut sein, hört man da schon Skeptiker fragen. Die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand: Da das Funksignal ohne Batterien ausgelöst wird, müssen diese weder beschafft noch kontrolliert werden. Ein deutlicher Kostensenkungsfaktor für den Gebäudebetrieb – man spart nicht nur an Batterien, sondern auch an Personal. Außerdem reduzieren sich die Installationskosten enorm, denn vieles an Strippenzieherei wird durch die Funkerei überflüssig. Auch lassen sich zum Beispiel Licht- oder Jalousieschalter nachträglich an Stellen platzieren, die bisher nicht denkbar waren – man denke nur an eine Glastrennwand. Für Bürogebäude eröffnet sich mit der Funktechnologie ungeahnte Möglichkeiten – Schalter können jederzeit unabhängig von der Raumstruktur montiert werden, ohne auf die Bedürfnisse einzelner Gewerke Rücksicht nehmen zu müssen. Auch spezielle Lösungen zur Energieeinsparung sind ohne großen technischen Aufwand umsetzbar. In Krankenhäusern lassen sich beispielsweise problemlos nachträglich Kontakte an Fensterflügeln anbringen, die den Heizkörperthermostaten signalisieren, dass sie sich abstellen, solange das Fenster geöffnet bleibt. Mit Repeatern kann das Funknetz außerdem beliebig erweitert werden. Die Sensorprofile werden in der EnOcean-Allianz definiert und sind damit herstellerübergreifend verwendbar – etwa 300 interoperable Produkte sind derzeit verfügbar. Der EnOcean-Funkstandard überträgt Datenraten von bis zu 125 kbit/s und interferiert nicht mit anderen Funksystemen wie DECT, WLAN oder PMR-Systemen. Seit 2003 sind weltweit mehr als 10.000 Gebäude mit der EnOcean-Technologie ausgestattet worden – dies ist die weltweit höchste Anzahl drahtloser Feldinstallationen in der technischen Gebäudeausrüstung. Bleibt die Frage: Stromern Sie noch oder funken Sie schon? si
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