|  | |  | Das Fenster im Blickfeld Das neue Fenstersystem HF 78 ist alleine schon preislich eine interessante Alternative zum Spitzenprodukt des Herstellers Kneer-Südfenster, dem HF 90. Und zwar ohne dabei auf vorbildhafte U-Werte verzichten zu müssen. Mit einer Dreifach-Verglasung, Ug = 0,6 und warmer Kante erreicht die Holzfensterbaureihe beispielsweise Uw-Werte bis 0,9 W/m²K und ist damit auch den Anforderungen der EnEV 2009 gewachsen. Wem jedoch ein geringerer U-Wert genügt, der kann sich auch mit einer Zweifach-Verglasung zufrieden geben – angesichts der langen Lebensdauer der Fenster jedoch nicht gerade eine zukunftsgerichtete Entscheidung. Die Anforderungen an ein ökologisch einwandfreies Fenster erfüllt der Hersteller nicht allein mit Blick auf die guten Dämmwerte, sondern auch durch Verzicht auf Verbundmaterialien wie Schaum oder Kork. Wie beim HF 90 vermeidet eine neuartige Regenschutzschiene klassische Wärmebrücken am Fenster. Die Schiene ist in Mittelbronze, Silber eloxiert und Weiß erhältlich, auf Wunsch kann jedoch das ganze Spektrum der RAL-Farbpalette ausgeschöpft werden. Ebenfalls wichtig in Punkto Wärmeschutz: Hochwertige Mittel- und Überschlagdichtungen, die bei Bedarf ausgetauscht werden können. Zu den hervorragenden Dämmwerten kommt die überarbeitete Optik der Bauelemente. Die Bautiefe der Fensterrahmen misst lediglich 78 Millimeter, wodurch sich die Ansichtsbreiten der Rahmenprofile sichtbar verschlankt haben und den Holzfenstern insgesamt einen filigranen und eleganten Touch verleihen. Im Innenraum sucht man Beschläge und Beschlagsteile vergebens – diese sind allesamt in der Fensterkonstruktion versteckt, wie schon beim bewährten Aluminium-Holzfenster-Sortiment. Eine optische Neuerung sind außerdem überfälzte, unsichtbar befestigte Glasleisten. si
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|  | |  | Neues Modell – neue Funktionen Großes Geschirr in einem Spülbecken mit niedriger Armatur zu reinigen ist nur selten komfortabel. Unter einem hohen Wasserhahn lassen sich Pastateller & Co. dagegen leicht spülen. Genau um ein solches Modell erweiterte nun der Hersteller KWC seine Armaturenserie Inox. Der neue Hebelmischer als 2-Loch-Lösung ist wesentlich höher als seine Kollegen, elegant gebogen und kann um 360 Grad gedreht werden. Der Auszugauslauf ist fugenlos integriert und lässt sich bis zu einer maximalen Länge von sechzig Zentimetern herausziehen. Nach Gebrauch wird er einfach wieder eingefahren. Doch das sind nicht die einzigen Feinheiten, die sich bei diesem neuen Modell gegenüber den 1-Loch-Varianten verändert haben. Beim 2-Loch-Modell sorgt eine in den Auslauf integrierte LED-Beleuchtung für eine elegante Beleuchtung des Wasserstrahls. Die Leuchtmittel sind in einem transparenten Kunststoffring versteckt. Dank LED-Technologie verbrauchen sie wenig Strom, sind besonders hell und stellen erst nach unzähligen Betriebsstunden ihren Dienst ein. Aktiviert wird die Lichtfunktion, die KWC als Luminaqua bezeichnet, durch einen Lichttaster, der in den Auszugauslauf eingebaut ist. Über diesen Lichttaster kann die Beleuchtung zeitgleich mit dem Wasserhahn auch wieder abgestellt werden. Wer vergisst, das Licht manuell zu löschen, dem kommt eine Abschaltautomatik zu Hilfe. Sie stellt sicher, dass es nach 45 Minuten im Spülbecken wieder dunkel wird. Ein CE-zugelassenes Steckernetzteil, das variabel an alle Spannungen zwischen 100 und 240 Volt angeschlossen werden kann und mit 6,75 Volt arbeitet ist im Lieferumfang ebenso enthalten wie das Kabel mit einer Länge von 800 Millimetern. sh
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