|  | |  Egal ob man im Sitzen oder Stehen arbeiten möchte, die neue C-Säule von Kito passt sich den Wünschen an (oben). Die Haller Vitrinen beleuchten fortan energiesparende LEDs statt der bisher eingebauten Halogenleuchten (unten). | Flexibel, zeitlos, umfangreich Kitos steht für ein flexibles Tischsystem, das sich den individuellen Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz anpasst. Mit der neuen C-Säule kann die Tischhöhe nun stufenlos zwischen 680 und 1300 Millimetern eingestellt werden. Und man darf sich ruhig trauen, den Tisch auf seine maximale Höhe auszufahren, denn auch dann bleibt er außergewöhnlich stabil. Mit der einfach zu bedienenden Steuerkonsole wird die Höhe frei gewählt oder automatisch auf die vorprogrammierte eingestellt. Das optimierte Hubgetriebe sorgt für eine hohe Verstellgeschwindigkeit. So verwandelt sich Kitos vom Sitz- zum Steharbeitsplatz und bei Bedarf selbstverständlich auch wieder zurück. Die Tischplatte kann entsprechend geneigt werden. Bereits gekaufte Tische landen nicht zwangsläufig auf der Mülldeponie, denn beide Funktionen lassen sich nachrüsten. Die neueste Licht-Technologie hält nun auch bei der Vitrinenbeleuchtung von USM Einzug: LED-Leuchten ersetzen die bestehenden Halogenleuchtmittel. LEDs haben im Vergleich zu normalen Glühlampen deutliche Vorteile: Sie erzielen einen sehr hohen Lichtstrom, erzeugen keine Strahlungswärme, verursachen keine UV- und Infrarotstrahlung und verbrauchen mit zwei Watt deutlich weniger Strom. Zudem sind sie unempfindlich gegenüber Erschütterungen, haben eine sehr hohe Lebensdauer und sind umweltfreundlich hergestellt aus ungiftigen und wieder verwertbaren Materialien. Das Elektrifizierungs-Konzept der Haller Vitrine (Modularität, Verpolschutz +/- etc.) bleibt unverändert. Auch die bestehenden Leuchtenträger und Leitgestänge können weiterhin verwendet werden. Einzig der Trafo wurde entsprechend angepasst. So lassen sich analog zu Kitos auch die LED-Leuchten nachträglich in vorhandene Haller Vitrinen mit Beleuchtung einsetzen. sh
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Bilder: Windhager Zentralheizung |  | |  Der Pellets-Zentralheizungskessel VarioWIN findet aufgrund seiner schlanken Abmessungen zwischen Keller und Dach jederzeit einen Aufstellplatz. Besonders praktisch – die Komplettlösung mit angebundenem Pellets-Entnahmetrichter. | Praktisch und flexibel Wer mit einem Pelletskessel liebäugelt, sollte sich mit der Entscheidung nicht mehr allzu lange Zeit lassen, denn die Sommermonate sind die beste Zeit, um das Pelletslager möglichst preisgünstig aufzufüllen. Nicht minder wichtig ist, zu klären, welcher Pelletskessel denn für die eigenen Bedürfnisse überhaupt infrage kommt. Das passende Deckelchen auf das Töpfchen eines gut gedämmten und perfekt abgedichteten Niedrigenergiehauses ist beispielsweise der neue VarioWIN des österreichischen Pelletsheizungs-Spezialisten Windhager. Sein modulierender Leistungsbereich von 3,6 bis 12 kW und vor allem seine schlanken Abmessungen machen ihn zum idealen Kandidaten für eine Etagen- oder Heizraumlösung in Gebäuden mit Niedrigenergiestandard. Die unterschiedlichen Kesselausführungen und Zuführvarianten der Pellets ermöglichen dessen Aufstellung vom Keller bis zum Dach. Alle für einen Heiz- und Boilerkreis notwendigen Hydraulikkomponenten wie Pumpe, Mischer und so weiter können im Gerät integriert werden. Je nach den räumlichen Verhältnissen lässt sich der VarioWIN entweder mit einem Pellets-Saugsystem oder mit einer direkten Zuführung in Form einer Dosierschnecke kombinieren – auch das Auffüllen per Hand ist eine Option. Als besonders praktisch bewertet der Hersteller die VarioWIN Komplettlösung, bei der der Kessel direkt an einen fix und fertig vormontierten Entnahmetrichter angebunden ist, der entweder mit einem Stahlblechtank oder einem selbst konstruierten Pelletslager verbunden werden kann. Auf dem Pellets-Laufsteg würde das effizient einheizende Model VarioWIN auch aufgrund seiner zierlichen Erscheinung punkten: Das 250-kg-Leichtgewicht besticht durch die Maße 60-74-126 cm, wobei letztere Zentimeter-Angabe natürlich weder Hüfte noch Oberweite sondern die Höhe von VarioWIN beschreibt. Das knitterfreie Kleid der verschiedenen Kesselvarianten ist den klassischen Windhager-Farben rot/grau vorbehalten, wer's mag kann die Vermählung mit dem Pelletskessel aber auch ganz in Weiß bestreiten. Und wie sieht es aus mit Wirkungsgrad und Emissionswerten, hört man schon die Skeptiker aus der konservativen Öl- und Gasfraktion unken? Klare Antwort: Der bereits tausendfach bewährte Pelletsbrenner auf Basis der Abwurffeuerung sorgt für beste Verbrennungsergebnisse. Zudem erfüllt VarioWIN alle Fördervoraussetzungen und Kriterien sowohl des österreichischen Umweltzeichens als auch des deutschen Umweltzeichens "Blauer Engel". Der stolze Brautvater Windhager gibt sich jedenfalls ob der Qualitäten seines neuesten Pelletskessels überzeugt: Nicht umsonst verspricht er fünf Jahre Vollgarantie sowie 15 Jahre Ersatzteil-Liefergarantie. Für welche Braut gibt's das schon? si
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